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Anwalt für Bauverträge § Leistungen und Kosten

Die Errichtung eines Gebäudes bedarf viel Arbeit und sollte gut geplant und organisiert sein, damit nichts schief geht. Anhand verschiedener Verträge können die Rahmenbedingungen und Zielvorstellungen für den Hausbau festgehalten werden – sie bilden sozusagen die rechtliche Basis, auf die man sich später berufen kann. Wenn beispielsweise bauliche Mängel entdeckt werden, hat man mit dem Vertrag einen Nachweis in der Hand und kann Forderungen geltend machen. Umso wichtiger ist es, solche Verträge detailliert auszuarbeiten und ganz genau zu prüfen – am besten mit juristischer Hilfe. In diesem Artikel erfahren Sie, wie Ihnen ein Anwalt für Bauverträge sonst noch behilflich sein kann und mit welchen Kosten dabei zu rechnen ist.
Inhaltsverzeichnis

Wann sollte man einen Anwalt für Bauverträge kontaktieren?

Ein Rechtsanwalt für Baurecht sollte im besten Fall schon rechtzeitig zur rechtlichen Begleitung Ihres Bauvorhabens hinzugezogen werden – und zwar bevor Sie die Rahmenbedingungen vertraglich festlegen. 

Ein Anwalt für Bauverträge kann Ihnen bei der Erstellung der Bauverträge helfen und diese so gestalten, dass alle wichtigen Punkte Einlass darin finden. So können Sie sichergehen, dass Sie später nicht vor Schwierigkeiten stehen, die aus Nachlässigkeiten im Vertragswerk resultieren.

Doch können Sie einen Anwalt auch in einer späteren Phase konsultieren und ihn mit der Prüfung bestehender Bauverträge beauftragen. Sie erhalten Empfehlungen für vertragliche Änderungen und werden unterstützt, wenn Probleme bezüglich der Einhaltung der Verträge auftreten. Ein Anwalt für Bauverträge gibt Ihnen rechtliche Sicherheit und begleitet Sie bei der Durchsetzung Ihrer Interessen.

Baurechtsvertrag

Relevant ist ein Baurechtsvertrag für diejenigen, die kein eigenes Grundstück zur Errichtung ihrer Immobilie erwerben möchten, sondern einen Teil des Grundstücks eines Anderen für den Hausbau zur Verfügung gestellt bekommen. Eine sorgfältige Gestaltung des Baurechtsvertrags ist für beide Seiten wichtig, damit sie sichergehen können, dass dieser den jeweiligen Interessen auch bestmöglich entspricht. Beauftragen Sie auf jeden Fall einen Anwalt für Bauverträge mit der Vertragserstellung. Dieser wird Sie zu möglichen Vertragsklauseln beraten und Ihnen die jeweiligen Vor- und Nachteile aufzeigen.

Grundstückskaufvertrag

Zwar handelt es sich bei einem Grundstückskaufvertrag nicht um einen Bauvertrag im eigentlichen Sinne, dennoch ist dieser wesentlich, wenn es darum geht, ein Gebäude zu bauen. Sofern kein Baurechtsvertrag besteht, muss schliesslich erst ein Grundstück erworben werden, auf welchem das Haus errichtet werden kann. Ein Anwalt kann Sie auch auf diesem ersten Schritt hin zum Hausbau begleiten, indem er Sie zu Fragen beim Grundstückskauf in Hinsicht auf Ihre baulichen Vorhaben berät und den Grundstückskaufvertrag prüft. Dies sollte bereits vor Unterzeichnung des Vertrages geschehen, damit Sie sich unter Umständen noch anders entscheiden können.

Grunddienstbarkeits­vertrag

Im Rahmen der Bauvorbereitungen sollten auch auf das Grundstück bezogene Dienstbarkeiten berücksichtigt werden. Insbesondere Grunddienstbarkeiten können bei Bauprojekten eine wesentliche Rolle spielen. Unter einer Grunddienstbarkeit versteht man bestimmte Berechtigungen oder Einschränkungen, die mit einem Grundstück verbunden sind. So kann beispielsweise eine Vorschrift über eine maximale Bauhöhe als Dienstbarkeit ins Grundbuch eingetragen werden. Möglich sind aber auch bauliche Berechtigungen wie etwa ein Überbaurecht, das dem Grundstückseigner erlaubt, über die Grundstücksgrenze hinaus zu bauen. In einem Grunddienstbarkeitsvertrag können solche Vereinbarungen festgelegt werden. Von einem Rechtsanwalt erfahren Sie, welche Grunddienstbarkeiten Sie in Ihrem speziellen Fall beachten sollten und erhalten Unterstützung bei der Aushandlung und Gestaltung von Grunddienstbarkeitsverträgen.

Bauwerkvertrag

Wenn Sie jemanden für die Errichtung des Hauses oder bestimmter Teile des Hauses beauftragen, dann fixieren Sie dies in einem sogenannten Bauwerkvertrag. Durch den Vertrag verpflichtet sich der Unternehmer, das Werk zu erbringen, während der Bauherr gewährleistet, dass er den Unternehmer entsprechend entlohnen wird. Im Bauwerkvertrag findet sich eine genaue Beschreibung des gewünschten Bauwerks, Vereinbarungen zu Terminen und Fristen und zur Vergütung.

Ziehen Sie einen Rechtsanwalt für Bauverträge hinzu, um den Vertrag optimal zu gestalten. Auf diese Weise lassen sich eventuelle spätere Schwierigkeiten vermeiden und Sie können sicher sein, dass Sie im Vertrag auch wirklich alles bedacht haben. Sollte es einmal zu Problemen kommen, etwa weil ein Bauwerk die vertraglichen Vereinbarungen nicht erfüllt, kann Ihnen ein Jurist helfen, Ihre Ansprüche einzufordern. Natürlich können Sie auch bereits bestehende Verträge mit Ihrem Anwalt besprechen, damit Sie wissen, worauf Sie sich einlassen. Sie erfahren zudem, welche Änderungen möglich und sinnvoll sind.

Einzelunternehmer­vertrag

Engagieren Sie einen Einzelunternehmer mit einer bestimmten Aufgabe des Hausbaus, beispielsweise mit der Errichtung des Dachs oder der Installation einer Heizung, so werden die diesbezüglichen Vereinbarungen mittels Einzelunternehmerverträgen geschlossen. Der Einzelunternehmervertrag ist eine Form von Bauwerkvertrag, welchen wir im vorhergehenden Abschnitt behandelt haben. Im Einzelunternehmervertrag wird also festgelegt, welches Werk konkret geschuldet wird, bis wann dieses zu erbringen ist und wie dieses entlohnt wird. Solche Verträge können mit Hilfe eines Anwalts für Bauverträge erstellt bzw. begutachtet werden. Mit einem gut durchdachten Vertrag können Sie sich gegen etwaige mangelhafte Auftragserfüllungen seitens der Einzelunternehmer absichern. Ist dennoch etwas zu beanstanden, kann juristische Unterstützung hilfreich sein, um eine rasche Behebung der Mängel zu erreichen.

Generalunternehmer­vertrag

Anstatt dass Sie verschiedene Einzelunternehmer mit Teilen des Hausbaus beauftragen, können Sie auch den gesamten Hausbau in eine Hand legen und ein Generalunternehmen engagieren. In dem Fall sind die Vereinbarungen über die gewünschten Leistungen und deren Abwicklung sowie weitere wichtige Regelungen zum Projekt in einem Generalunternehmervertrag festzuhalten. Da darin der gesamte Bauauftrag geregelt ist, ist ein ausgefeilter Vertrag umso wichtiger. Bei der Erstellung eines solchen Vertrages ist einiges zu beachten, was man als Laie leicht übersieht. Besonders dann, wenn man das erste Mal mit einem Bauprojekt zu tun hat, sollte man bei einem solchen Vertrag also nicht auf anwaltliche Hilfe verzichten. Bevor Sie einen solchen Vertrag abschliessen, sollten Sie diesen unbedingt mit einem Fachanwalt durchgehen. Er wird Sie auf fehlende oder unvorteilhafte Vertragsinhalte aufmerksam machen, sodass diese angepasst werden können.

Totalunternehmer­vertrag

Beim Totalunternehmervertrag handelt es sich um eine Form des Bauwerkvertrags, bei welchem sich der Unternehmer nicht nur zum Bau sondern auch zur Planung des Gebäudes verpflichtet. Es sollten sich in dem Vertrag also alle Angaben finden, die für eine zufriedenstellende Planung und Fertigstellung des Hauses erforderlich sind. Der Erfolg des gesamten Projekts hängt von diesem einen Vertrag ab. Es lohnt sich daher, wenn man sich juristischen Rat einholt. Ein Anwalt für Bauverträge hilft Ihnen dabei, die Vertragsinhalte zu überprüfen bzw. zu gestalten. Er kann Ihnen wichtige Hinweise geben und die vertraglichen Vorgaben mit Ihnen gemeinsam überarbeiten, damit später keine unerwarteten Probleme auftauchen.

Subunternehmervertrag

Ein Subunternehmervertrag wird zwischen verschiedenen Unternehmern geschlossen. Wenn Sie einen Generalunternehmer oder Totalunternehmer beauftragen, so werden diese in der Regel weitere Unternehmen hinzuziehen, die jeweils bestimmte Aufgaben übernehmen. Diese Aufgaben werden mittels Subunternehmervertrag festgelegt. Der Bauherr selbst tritt nicht als Vertragspartner auf, dennoch ist es natürlich auch in seinem Interesse, dass die Zusammenarbeit zwischen dem von ihm beauftragen Hauptunternehmer und den Subunternehmern möglichst reibungslos abläuft. Ein Subunternehmervertrag soll dies gewährleisten. Mit juristischer Hilfe können die beteiligten Unternehmen den Vertrag so formulieren, dass er für alle vorteilhaft ist.

Ausserdem kann anwaltliche Unterstützung bei der Nichteinhaltung vertraglicher Vereinbarungen erforderlich sein – und zwar auch für den Bauherren. Das ist insbesondere dann der Fall, wenn ein Subunternehmer nicht bezahlt wird. Auch wenn er nichts dafür kann, kann dies letztlich auf den Bauherren zurückfallen: Der Subunternehmer ist nämlich bei einem Lohnausfall berechtigt, ein Bauhandwerkerpfandrecht auf das Grundstück eintragen zu lassen. In solchen Situationen sollten Sie sich umgehend an einen Anwalt für Bauverträge wenden, um dies zurechtzurücken.

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Finden Sie in unserem Anwaltsverzeichnis Ihren passenden Rechtsanwalt für Baurecht in Ihrer Nähe.

Werklieferungsvertrag

Verpflichtet sich der Unternehmer neben der zu leistenden Arbeiten auch zur Lieferung bzw. Erzeugung der entsprechenden Materialien, wird dies in einem Werklieferungsvertrag geregelt. Unklare oder mangelhafte Vertragsinhalte können auch hier unerwartete Konsequenzen mit sich bringen. Eine detaillierte Prüfung bzw. Ausarbeitung des Vertrags mit Hilfe eines Anwalts für Bauverträge kann dem vorbeugen. Ausserdem kann Ihnen ein Jurist behilflich sein, wenn die Arbeit nicht zufriedenstellend erledigt wurde, die Materialien nicht in der entsprechenden Qualität geliefert wurden oder dem Werklieferungsvertrag aus sonstigen Gründen nicht entsprochen wurde.

Planervertrag

Für Leistungen, die sich auf die Planung des Hausbaus beziehen, werden sogenannte Planerverträge abgeschlossen. Ein Planervertrag kann sich unter anderem auf Architekturleistungen beziehen – auf diese Form des Planervertrags werden wir im nächsten Abschnitt ausführlicher eingehen. Zu den Planerverträgen zählen auch Bauingenieurverträge. Möglich sind aber auch Konstellationen, in welchen beide Leistungen von einem Unternehmen erbracht werden. Die Architektur- und Ingenieurleistungen werden dann in einem Generalplanervertrag festgehalten.

Wie Sie Ihr Bauprojekt auch umsetzen möchten – wichtig ist, dass der Vertrag alle wichtigen Angaben über die Projektabwicklung und Ihre Wünsche enthält. Um das zu bewerkstelligen, empfiehlt es sich, einen Anwalt für Bauverträge hinzuzuziehen. Sie erhalten dort nicht nur eine umfassende Beratung zu den Vor- und Nachteilen der verschiedenen Verträge, sondern auch Hilfestellungen bei der Vertragsgestaltung.

Architektenvertrag

Es können im Rahmen eines Bauprojekts auch spezifische Verträge für Architekturleistungen abgeschlossen werden („Architektenverträge“). Ein Architektenvertrag ist eine Form von Planervertrag. Wie andere Bauverträge auch, beinhalten diese ebenfalls eine genaue Leistungsbeschreibung, Kostenvereinbarungen, Fristen etc. Möglich sind auch mündliche Vereinbarungen, es ist jedoch auf jeden Fall ratsam, auf einen schriftlichen Architektenvertrag zu bestehen. Andernfalls können leicht Streitigkeiten entstehen, die sich mangels Vertragsbasis nur schwer lösen lassen. Für den Bauherren können daraus erhebliche Nachteile erwachsen. Vor Unterzeichnung eines solchen Vertrags sollten Sie diesen daher einem Anwalt für Bauverträge vorlegen und mit diesem mögliche Regelungen im Architektenrecht bezüglich Haftung für Bauschäden und Ähnliches besprechen. Dieser wird den Vertragsinhalt untersuchen und Sie auf etwaige Risiken und mögliche vorteilhafte Änderungen aufmerksam machen.

Konsortialvertrag

Ein Konsortialvertrag regelt die Leistungsbereiche und Haftungsfragen unter verschiedenen Unternehmern, die sich für die Zusammenarbeit an einem Projekt entschliessen. Für den Bauherren hat das – ähnlich wie bei der Beauftragung eines Generalunternehmers – den Vorteil, dass er nicht mehrere verschiedene Absprachen und Vereinbarungen mit den verschiedenen am Bauprojekt beteiligten Unternehmern treffen muss. Durch die klare Festlegung der jeweiligen Zuständigkeiten im Konsortialvertrag wird vermieden, dass Verantwortlichkeiten abgestritten werden, wenn es einmal zu Fehlern kommen sollte.

Anwaltliche Beratung empfohlen

Aufgrund der Komplexität solcher Verträge empfiehlt sich die anwaltliche Beratung zu den damit verbundenen Vor- und Nachteilen, und eine Beurteilung und Begleitung bei der Vertragsschliessung durch einen Rechtsexperten.

Wann ist ein Anwalt für Bauverträge in jedem Fall nötig?

Zwar ist ein Rechtsanwalt in der Schweiz nicht zwingend vorgeschrieben, ein Verzicht auf rechtliche Begleitung kann jedoch gerade bei so komplexen Unterfangen wie dem Bau eines Gebäudes zu folgenschweren und kostenintensiven Komplikationen führen. Ein Anwalt für Bauverträge sollte daher am besten schon rechtzeitig – auf alle Fälle schon vor der Unterzeichnung eines Bauvertrages – in das Bauprojekt eingebunden werden. Besonders für Laien, die das erste mal mit einem Bauprojekt zu tun haben, ist juristische Unterstützung geboten.

Die vertraglichen Vereinbarungen bilden die Grundlage für die erfolgreiche Planung und Durchführung des Baus. Je mehr das Bauprojekt von einem Vertrag abhängt (zum Beispiel durch Bündelung der Leistungen in einem Totalunternehmervertrag), desto wichtiger ist die Unterstützung durch einen Anwalt für Bauverträge. Spätestens dann, wenn Sie mit Problemen konfrontiert sind, die Ihr Bauprojekt zu gefährden drohen, sollten Sie einen Rechtsanwalt hinzuziehen, um Ihre Anliegen durchzusetzen.

Wie findet man einen passenden Anwalt für Bauverträge?

Bei der Suche nach dem für Sie geeigneten Anwalt sollten Sie darauf achten, dass er über die entsprechenden Qualifikationen und Erfahrungen und eine tiefgehende Expertise im Bau- und Planungsrecht verfügt. In Bezug auf Bauverträge sind auch umfassende Kenntnisse des Vertragsrechts erforderlich. Vergleichen Sie am besten mehrere Juristen und treffen Sie Ihre Wahl zugunsten desjenigen, der Ihrem Anliegen am meisten entspricht. Für eine unkomplizierte Anwaltssuche eignet sich zum Beispiel unsere Vermittlungsplattform, die es Ihnen ohne viel Aufwand ermöglicht, mehrere Angebote zu entdecken und zu vergleichen. Neben den angebotenen Leistungen und den jeweiligen Qualifikationen können natürlich auch andere Faktoren für Ihre Entscheidungsfindung wichtig sein. Persönliche Sympathien und Affinitäten, zum Beispiel was die Arbeitsphilosophie und Werte des jeweiligen Juristen betrifft, können ebenfalls entscheidend für eine gute Rechtsbegleitung sein und sollten daher keineswegs in den Hintergrund geraten.

Kosten für die Vertretung durch einen Anwalt

Die Kosten für einen Anwalt für Bauverträge richten sich vor allem nach dem Arbeitsaufwand und der Komplexität des Anliegens. Ausserdem sind die Anwaltskosten von Jurist zu Jurist unterschiedlich angesetzt. Sie können jedoch mit einem Stundenhonorar von mindestens 250 Franken rechnen. In einem Erstgespräch mit dem Rechtsanwalt Ihrer Wahl können Sie eine genaue Vereinbarung zu den Kosten treffen.

Unter Umständen können Sie auch eine Kostenübernahme durch Ihre Rechtsschutzversicherung verlangen. Die Anwaltskosten können für Sie auch dann entfallen, wenn Sie bei konkreten Rechtsstreitigkeiten wie einem Bauzivilprozess vor Gericht obsiegen. In der Schweiz besteht ausserdem die Möglichkeit, unentgeltliche Rechtspflege zu beanspruchen. Dafür müssen jedoch bestimmte Voraussetzungen (Bedürftigkeit und Aussichten auf ein erfolgreiches Verfahren) erfüllt sein.

Fazit: So kann Sie ein Anwalt für Bauverträge unterstützen

Mit Hilfe eines Rechtsanwalt für Bauverträge können Sie sichergehen, dass Ihr Bauprojekt auch auf einem festen rechtlichen Fundament fusst. Ein Anwalt kann Ihnen schon in der Vorbereitungsphase helfen und Sie bei der Gestaltung als auch bei der Prüfung von Bauverträgen unterstützen. Sie erhalten wichtige Hinweise und Tipps für die Verbesserung von Verträgen. Sollte es einmal zu Schwierigkeiten mit Vertragspartnern kommen, können Sie ebenfalls auf Ihren Rechtsanwalt zählen. Treten zum Beispiel bauliche Mängel oder sonstige Defizite zutage, ist ein Jurist die richtige Ansprechperson, um die Durchsetzung Ihrer Anliegen zu erreichen.

Fragen zum Thema Anwalt für Bauverträge?
Unsere Anwälte für Baurecht informieren Sie ausführlich zu allen Themen rund um den Anwalt für Bauverträge und beantworten alle Ihre Fragen.

FAQ: Anwalt für Bauverträge

Sowohl der Bauherr als auch die von ihm beauftragten Unternehmer können von anwaltlicher Unterstützung profitieren. Ein Jurist kann Sie bei der Vertragsgestaltung und bei der Prüfung bestehender Verträge unterstützen und diese unter dem Gesichtspunkt der jeweiligen unterschiedlichen Anliegen beurteilen.
Da Bauverträge eine entscheidende Rolle für die erfolgreiche Durchführung des gesamten Bauprojekts spielen, bringt eine rechtliche Beratung vor der Unterzeichnung solcher Verträge große Vorteile mit sich. Mit einem ausgefeilten Vertrag befinden Sie sich in einer sicheren Position und können sich bei Problemen und mangelhaften Leistungen auf die vertraglichen Vereinbarungen berufen, um Ihre Ansprüche durchzusetzen.
Die Kosten sind je nach Anwalt unterschiedlich geregelt und richten sich mitunter nach dem mit dem Fall verbundenen Arbeitsaufwand. Üblich sind Honorare in der Höhe von 250 Franken und mehr pro Stunde.
Ein Beitrag unserer juristischen Online-Redaktion
Ein Beitrag unserer juristischen Online-Redaktion

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